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Lesedauer 2 MinutenZahlreiche Jobcenter bewerben sich um die geplante Bürgerarbeit, die Frau von der Leyen einführen will. (03.06.2010) Der Verschiebebahnhof von Hartz-IV Beziehern hat begonnen: Zahlreiche Jobcenter bewerben sich derzeit für das geplante Modell der Bürgerarbeit. Anfang dieser Woche hat die Bundesarbeitsministerin Ursula von Leyen (CDU) angekündigt, 33.000 Bürgerarbeitsstellen einzuführen. Allein 13 von 16 Jobcentern in Sachsen-Anhalt wollen die Bürgerarbeit für Hartz-IV Bezieher einführen. So hätten sich die Jobcenter bereits "mit Ideen zur Umsetzung" beworben, wie der Chef der BA- Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Kay Senius, berichtet. Viele weitere Bundesländer bewerben sich derezeit "fleißig". Die Bürgerarbeit dürfte zwei ganz entscheidende Vorteile für die Hartz-IV Behörden haben. Einerseits wird damit gerechnet, dass sich 10 bis 15 Prozent der Betroffenen weigern werden, eine Bürgerarbeit …
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