Bundesagentur für Arbeit beginnt heute stufenweise mit Hartz IV-Softwareumstellung in den Jobcentern
18.08.2014
Seit heute stellt die Bundesagentur für Arbeit (BA) stufenweise bis Juni 2015 in allen Jobcentern auf eine neue Hartz IV Software um. „Allegro“ soll das alte System „A2LL“ ablösen und für mehr Transparenz sorgen. So werden zukünftig Geldleistungen mit der neuen Software berechnet, wovon sich die BA angeblich weniger Fehler und in der Folge eine geringere Anzahl von Widersprüchen und Klagen erhofft. Bereits seit Anfang des Jahres stand „Allegro“ immer wieder in der Kritik, da bekannt wurde, dass es möglicherweise aufgrund der Softwareumstellung zu einer verspäteten Leistungsauszahlung kommen und zudem zukünftig keine „Vorschüsse“ mehr gewährt werden könnten. In einigen Regionen haben die Behörden bereits angekündigt, keine Vorschüsse mehr auszzahlen zu können. Damit begehen sie Rechtsbruch.
Softwareumstellung birgt hohes Potential für Fehler „Allegro“ steht für „AlgII-Leistungsverfahren Grundsicherung Online“. Die neue Jobcenter-Software soll zukünftig Hartz IV-Bescheide erstellen und Leistungsberechnungen durchführen. „Mit Allegro kommt ein neues Programm zu Einsatz, das alle modernen Standards erfüllt und auch den Kundinnen und Kunden des Jobcenters Vorteile bringt: Sie erhalten in Zukunft verständlichere Bescheide, die die Berechnung des Jobcenters besser nachvollziehbar machen“, heißt es in der Pressemitteilung der BA. Damit die Umstellung reibungslos vonstatten geht, sollen die Jobcenter-Mitarbeiter eine intensive Schulung durchlaufen und die Kundendaten nach und nach in das neue System übertragen werden. „Während der Umstellungsphase kann das aktuelle Verfahren A2LL weitergenutzt werden, so dass es keine Verzögerung bei der Auszahlung von Geldleistungen geben wird“, verspricht die BA.
Im Vorfeld befürchteten jedoch sogar einiger Jobcenter-Mitarbeiter, dass die Softwareumstellung zu Verzögerungen bei der Leistungsauszahlung führen könnte. Darüber hinaus wies Personalratschef Uwe Lehmensiek im Januar im Gespräch mit „Deutschlandfunk“ daraufhin, dass alle Kundendaten manuell in das neue System eingegeben werden müssten. Dass dabei auch Fehler gemacht werden, liegt auf der Hand. (ag)
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