Schuldner sollten keine Ratenzahlung mit Lohnabtretung vereinbaren, wenn ein Inkasso-Unternehmen dazu drängt. Die Folgen können für den Betroffenen fatal sein. Nicht nur das Guthaben wird dann aufgebraucht, sondern auch neue Schulden produziert.
Viele Betroffene haben sich beschwert
Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt Schuldner vor einer Ratenzahlung mit Lohnabtretung. Eine Klausel ermöglicht ermöglicht nämlich Inkasso-Firmen den Zugriff aufs Giro-Konto. Damit können die Schuldeneintreiber nicht nur das gesamt Guthaben auf dem Konto abräumen, sondern auch den Dispo-Rahmen voll ausschöpfen.
Für die Betroffenen ist das eine Katastrophe. Sie haben nicht nur kein Geld mehr, sondern sehen ihr Konto im maximalen Minus. Ein sogenanntes P-Konto kann allerdings schützen.
Zahlreiche Beschwerden von Betroffenen haben zu dieser Warnung der Verbraucherzentrale in Hamburg geführt. Viele Schuldnern sind nämlich auf eine geschickte Masche der Inkasso-Unternehmen hereingefallen. Die Folgen sind für die Betroffenen fatal.
Aus diesem Grund rät die Verbraucherzentrale Hamburg “dringend Schuldnern davon ab, mit ihren Gläubigern eine Ratenzahlung mit einer sogenannten Lohnabtretung zu vereinbaren.” Diese Klausel ermächtigt nämlich Inkasso-Unternehmen, bei ausbleibender Zahlung direkt den Arbeitgeber des Betroffenen zu
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